Follow Us:

COVID-19 Taggeld

Home COVID-19 Taggeld

COVID-19 Taggeld

Blue-Separator-Line-Image

Wenn Arbeitnehmer aufgrund der behördlichen Anordnungen über einen längeren und nicht vorhersehbaren Zeitraum an der Arbeitsleistung verhindert sind und Home-Office nicht möglich ist, werden die Arbeitgeber für Lohnfortzahlungen mit dem COVID-19-Taggeld entschädigt. Die Ausrichtung soll insbesondere in folgenden vier Fällen erfolgen:

  • Freistellung als besonders gefährdeter Arbeitnehmer gestützt auf Art. 7c COVID-19-Verordnung, sofern die Erledigung der Arbeitsverpflichtungen oder einer Ersatzarbeit von zu Hause bzw. vom gegenwärtigen Aufenthaltsort aus („Home-Office“) vom Arbeitgeber mittels geeigneter organisatorischer und technischer Massnahmen nicht ermöglicht werden kann und der Arbeitgeber die Voraussetzungen für eine Tätigkeit vor Ort nicht erfüllen oder eine Ersatzarbeit vor Ort nicht zuweisen kann.
  • Behördlich angeordnete Quarantäne bei engem Kontakt mit einer Person, die positiv auf COVID-19 getestet wurde, sofern die Erledigung der Arbeitsverpflichtungen von zu Hause bzw. vom gegenwärtigen Aufenthaltsort aus („Home-Office“) nicht ermöglicht werden kann.
  • Wenn Grenzgänger durch die Vorschriften ihres Heimatlandes nicht zur Arbeit kommen können, sofern die Erledigung der Arbeitsverpflichtungen von zu Hause bzw. vom gegenwärtigen Aufenthaltsort aus („Home-Office“) vom Arbeitgeber mittels geeigneter organisatorischer und technischer Massnahmen nicht ermöglicht werden kann.
  • Quarantäne für einreisende Personen aus einem Staat oder Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko, wenn der betreffende Staat oder das betreffende Gebiet nach den in Liechtenstein oder in den Herkunfts- bzw. Wohnsitzstaaten von Grenzgängern geltenden Bestimmungen zum Zeitpunkt der Abreise noch nicht als Staat oder Gebiet mit erhöhtem Ansteckungsrisiko eingestuft war, sofern die Erledigung der Arbeitsverpflichtungen von zu Hause bzw. vom gegenwärtigen Aufenthaltsort aus („Home-Office“) nicht ermöglicht werden kann.