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COVID-19 Taggeld

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COVID-19 Taggeld

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Wenn Arbeitnehmer aufgrund der behördlichen Anordnungen über einen längeren und nicht vorhersehbaren Zeitraum an der Arbeitsleistung verhindert sind und Home-Office nicht möglich ist, werden die Arbeitgeber für Lohnfortzahlungen mit dem COVID-19-Taggeld entschädigt. Die Ausrichtung soll insbesondere in folgenden drei Fällen erfolgen:

  • Freistellung als besonders gefährdeter Arbeitnehmer gestützt auf Art. 7c COVID-19-Verordnung, sofern die Erledigung der Arbeitsverpflichtungen oder einer Ersatzarbeit von zu Hause bzw. vom gegenwärtigen Aufenthaltsort aus („Home-Office“) vom Arbeitgeber mittels geeigneter organisatorischer und technischer Massnahmen nicht ermöglicht werden kann und der Arbeitgeber die Voraussetzungen für eine Tätigkeit vor Ort nicht erfüllen oder eine Ersatzarbeit vor Ort nicht zuweisen kann.
  • Selbst-Quarantäne bei engem Kontakt mit einer Person, die eine akute Atemwegserkrankung hat, sofern die Erledigung der Arbeitsverpflichtungen von zu Hause bzw. vom gegenwärtigen Aufenthaltsort aus („Home-Office“) nicht ermöglicht werden kann.
  • Wenn Grenzgänger durch die Vorschriften ihres Heimatlandes nicht zur Arbeit kommen können, sofern die Erledigung der Arbeitsverpflichtungen von zu Hause bzw. vom gegenwärtigen Aufenthaltsort aus („Home-Office“) vom Arbeitgeber mittels geeigneter organisatorischer und technischer Massnahmen nicht ermöglicht werden kann.Das Taggeld ersetzt 100 Prozent des Lohns des Arbeitnehmers und wird vom Staat übernommen. Die Auszahlung wird über die Krankenversicherungen abgewickelt. Für Arbeitnehmer, für welche COVID-19-Taggeld beansprucht wird, besteht kein Anspruch auf Kurzarbeitsentschädigung.